[Imc-germany-editorial] Zwei neue Special sind besser als das alte!
W.Buchenberg at t-online.de
W.Buchenberg at t-online.de
Di Apr 14 23:31:27 PDT 2009
Hallo Barbarossa, hallo Leute,
als ich meinen Special-Vorschlag machte, wusste ich nichts von B.
Vorschlag und er war nicht als Alternative oder Konkurrenz gedacht.
Was spricht dagegen, B. Vorschlag für ein paar Tage umzusetzen und dann
meinen Artikel als Special zu schalten?
Bis dahin sollte er aber auf jeden Fall als Feature übernommen werden.
Die ewige Grundsatzdiskussion ödet mich an. Originalton: "Ich habe
eigentlich grundsätzliche Probleme damit ..." usf.
Ich weiß nur eines: Je enger die Grenzen um das Special (und um
Features) gezogen werden, desto uniformer und uninteressanter wird die
Startseite von Indymedia. Die Startseite wird immer öder.
Wenn solche Daten vorliegen, dann vergleicht doch mal, wie oft die
Startseite und wie oft das Openposting angeklickt wird.
Gruß Wal
hallo,
da ich am gleichen tag kurz vorher einen vorschlag zum special gemacht
habe, beist sich das natürlich mit wals vorschlag.
beide vorschläge sind noch nicht umgesetzt.
ich sehe in wals artikel keine notwendigkeit für ein special, da das
special ja eher dafür gedacht ist, features, die sonst zu weit nach
unten rutschen, wieder nach oben zu holen.
da inzwischen viel zeit verstrichen ist ist es fraglich, ob mein
special-vorschlag überhaupt noch wichtig ist - es sollte ja eine
reaktion auf die auf einmal erstarkende mediale aufmerksamkeit dem
todesfall in london sein. indy-leserInnen sollten, so meine intention,
auf den ersten blick sofort ersichtlich unsere informationen über den
todesfall bekommen - was gerade für erst-indy-leserInnen besonders
wichtig ist, diese übersichtlich sofort erreichen zu können.
die crew von imc-london hat vorbildlichste recherche-arbeit zu dem thema
geleistet, insofern ist dieser fall für indy auch ein weiterer beweis,
dass indymedia gegenüber medien wie spiegel-online und co eine
ernstzunehmende informationsquelle sein kann.
der artikel von wal ist eher ein langfristiger artikel in form einer
analyse der derzeitigen systemkrise.
ich habe eigentlich grundsätzlich probleme damit, solche artikel zu
features zu machen, weil dadurch der eindruck entsteht, dies sei die
"offizielle meinung" des de.indymedia-kollektivs. (was sie definitiv
nicht ist.) ich will mich aber gegen ein feature nicht wehren, weil über
die ergänzungen auch andere sichtweisen möglich sind. ein specialn würde
den oben beschriebenen eindruck jedoch unverhältnismäßig verstärken, da
kein anderer grund ersichtlich ist, warum das nun special wurde.
daher - für feature, aber gegen special.
salud y anarkia,
barbarossa