[Imc-germany] Fw: Herzliche Grüße & Glückwünsche - ID für unterbliebene Nachrichten: Dreißig Jahre & mehr, plus indymedia: 3. Dez. 04, Club Voltaire Frankfurt (M)

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Mo Nov 29 14:12:01 PST 2004


Weitergeleitete Nachricht von ID Medienpraxis Berlin
<kritik at idmedienpraxis.de> vom 28.11.2004, 21:09:51:
> Mit besonderen Grüßen an Sven aus Hamburg und die imc'lerInnen aus Frankfurt am Main - bitte melden: ID Medienpraxis Berlin 20166296, 34709450, Richard
> ----- Original Message ----- 
> From: ID Medienpraxis Berlin 
> Sent: Thursday, November 18, 2004 8:08 PM
> Subject: ID für unterbliebene Nachrichten: Dreißig Jahre und mehr: 3. Dez. 04, Club Voltaire Frankfurt (M)
> 
> 
> BITTE WEITERVERBREITEN -ggfs. auch den Anhang-, denn wir bei ID Medienpraxis Berlin haben extrem wenig Zeit, Geld und MitarbeiterInnen, längst nicht genug Adressen, und viel zuviel zu tun . (Kommt das irgendjemand bekannt vor ?)
> 
> (Vorschlag für Club Voltaire Frankfurt am Main, Programm Dezember 2004; Informationsdienst: für kritische Medienpraxis, Richard Herding, 030/20166296, 34709450, www.idmedienpraxis.de; Stand v. 18. Nov. 2004)
> 
> OFFENE MEDIEN FÜR SOZIALE BEWEGUNGEN
> 
> "Genossinnen und Genossen: macht nicht unsere Fehler, macht neue !"
> 
> Informations-Dienst zur Verbreitung unterbliebener Nachrichten: 30 Jahre und ein bisschen mehr; mit einem Blick auf 5 Jahre indymedia
> 
> Für eine unabhängige Öffentlichkeit, vorrangiges Ziel jeder Protestbewegung, war der "ID" 1973 bis 1981 das erste überregionale deutschsprachige Wochenblatt (Vorgeschichte der "tageszeitung"), z.B. für Knast, Frauen, Hausbesetzungen, Immigration, wilde Streiks, Anti-Atomkraftwerke, Internationale Solidarität . Heute ist "indymedia" im Netz das wichtigste internationale Forum kritischer AktivistInnen, z.B. für "attac".
> 
> Wie können Redaktionen dienen statt herrschen ? Wie kann redaktionelle "Zensur" transparent bleiben ? Wie passen Recherche-Energie und Betroffenheits-Anerkennung zusammen ? Gibt es "alternativen Journalismus" ? Wie kann ernsthaft international berichtet werden werden ? Fragen und Erfahrungen neu zu definieren versuchen neben anderen:
> 
> Indulis Bilzens, Peter Borch, Conrad Lay u.a. vom "ID" ab 1973, MitarbeiterInnen des "Informationsdienst Frankfurt am Main", Richard Herding vom "Informationsdienst: für kritische Medienpraxis" Berlin, Sven von indymedia, mit Filmbeiträgen. Alle Bewegungs- und Medien-Interessierten sind herzlich eingeladen. Zum Abschluss wird selbstverständlich gefeiert. Eintritt frei, Spenden höchst willkommen.
> 
> Freitag 3. Dez. 2004, 19 Uhr, Clubraum (Veranstalter: ID Medienpraxis)
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> ***********************************************************************
> 
> Anhang - zur Information über die Vorgeschichte
> 
> (Rundbrief bzw. -Mail an alle Interessierten und Erwähnten, Achtung: wenn jemand nicht mit Namen erscheint, kann das auf eigenen Wunsch zurückzuführen sein und bedeutet keinesfalls eine Abwertung "historischer" Verdienste um den ID! .; Stand vom 17. Nov. 2004: Wegen der Veranstaltungen "Fünfzig Jahre 17. Juni 1953" und "10 Jahre Stiftung Haus der Demokratie" wurde das Treffen auf 2004 verschoben; Richard Herding/Konstanze Buhr, Informationsdienst für kritische Medienpraxis Berlin, 030/20166296, Fax -7, E-Mail kritik at idmedienpraxis.de, Internet: www.idmedienpraxis.de; Wohn. RH: 34709450)
> 
>  
> 
> (Wenn irgend möglich, überweist eine -steuerlich abzugsfähige- SPENDE für die Kosten der Veranstaltung und dringende aktuelle Projekte an: Informationsdienst: für kritische Medienpraxis, Berlin, Konto 3099300, Bank für Sozialwirtschaft (BLZ 10020500))
> 
> Liebe Freundinnen und Freunde,
> 
> am 20. Juni 2003 wurde der ID dreißig !
> 
> Genauer gesagt: das Rundschreiben -oder war's eine erste Ausgabe ?- des "Informations-Dienst zur Verbreitung unterbliebener Nachrichten", vielleicht auch noch unter dem Titel "Sozialistische Presse-Agentur", mit dem denkwürdigen zeit-typischen Satz "DIE NACHRICHTEN KOMMEN VOM VOLK UND KEHREN ZUM VOLK ZURÜCK", erschien meines Wissens am 20. Juni 1973.
> 
> Wie immer wir unsere Vergangenheit unter-, über-schätzen oder "nicht mal ignorieren", es war in meiner Bewertung ein bedeutender Tag.
> 
> Die kurz zuvor erfolgte erste Blüte einer lokal/regionalen neuen Presselandschaft -Lob sei dem Münchener "BLATT", Geburt wohl März 1973- wurde überre­gional ausgeweitet.
> 
> Die tausendfache Alternativpresse, die Freien Radios und Videogruppen, die "tageszeitung" als erste Neugründung in Jahrzehnten, sie wären ohne den ID nicht möglich oder doch weit weniger selbstbewusst gewesen.
> 
> Heute ist mit "indymedia" eine sagenhafte weltweite Internet-Szene mit Bezug auf die neuen sozialen Bewegungen dieser Tage (attac ist das bekannteste Stichwort) auf dem Weg. Sie beziehen sich, soweit sie mal in die Vergangenheit blicken, ganz explizit auf den ID, und nach alter Tradition würden wir ihnen zuraten "Genossinnen, Genossen [auch jede andere Anrede ist mir recht], macht nicht unsere Fehler - macht neue".
> 
> Zum Geburts- / Gedenktag, der sich aus praktischen Gründen (andere Veranstaltungen, wie erwähnt) erst 2004 begehen lässt, sollte erstens gefeiert, zweitens diskutiert werden.
> 
>  
> 
> Wo, Wie, Was ?                                                                                                                           
> 
> Von "Blatt"-Veteran Achim Meyer kam die Auskunft, dass sie 2003 Jahr nicht feiern, siehe im Anhang - darum der folgende Abschnitt nur noch zur Information über "historische" Pläne und Vorschläge ! Marianne Müller (als "Mary" vielen aus dem Frankfurter ID bekannt) hatte zu erwägen gegeben, die lokale/regionale Alternativpresse, sprich "Blatt"-Geburtstag, mit dem ID zusammen zu gedenk-feiern, aber München 2003 war damit "out". 
> 
> Hinzu kommt, dass Jürgen Habermas -der in der Nähe, nämlich am Starnberger See, residiert- sich zwar trotz der Post-Fluten zum 75. Geburtstag die Zeit für einen Brief genommen hat, aber aus Zeitmangel "nur" schriftliche Beiträge zum Thema Kritische Öffentlichkeit machen will. Sein "Strukturwandel der Öffentlichkeit", 1962 erschienen, hatte ja viel Verdienst um den frischen Start in die Unruhe-Medien-Gesellschaft (auch wenn Habermas sich mehr Basisprojekte innerhalb als außerhalb der Gewerkschafts- bzw. Parteienlandschaft vorstellte). 
> 
> (Nebenbei: Für Jahrzehnte schien ja die Gleichung "Bayern = rechts" durch Strauß, Stoiber & Co. unum­stößlich, kaum wurden auch nur Ausnahmen für München & Schwabing gemacht. Da täte eine Kor­rektur gut, in der etwa die Räterepublik, die "Schwabinger Krawalle" und eben das "Blatt", um nur weniges zu nennen, intergalaktisch gewürdigt werden. - Achim Meyer 2003: Lieber richard, ich habe es geschafft mit den anderen interessierten blattlern über ein fest zu sprechen.  wir machen kein fest dieses jahr. weil wir alle sehr eingespannt sind und uns noch vom letzten fest, was wir für unseren blattler franz zu seinem 65sten vor einem monat organisierten, erholen. Was wir aber bei einem id-fest machen würden wäre der auftritt des "blatt-damenchor's". wir hoffen dass du das mit dem id-fest hinkriegst und ihr uns trotz der absage einladet. wir würden euch/dich auch gerne wieder treffen. wenn du sonstige unterstützung brauchst, z.b. adressen  oder so: melde dich.
> alles liebe, Achim)
> 
> Alexander Kluge hatte ich an seinem 70. Geburtstag gefragt, ob er dabei sein  könnte; er hat zu bedenken gegeben, dass er nicht mehr allzu viel reisen kann; wegen notorischer Terminknappheit hat er zwar Interesse geäußert, unterrichtet zu werden, doch ob kommt, kann er nicht im Voraus sagen. 
> 
> Ort des "Informations-Dienst zur Verbreitung unterbliebener Nachrichten" 1973 bis 1981 war be­kanntlich Frankfurt am Main - also lässt sich auch der Geburtstag hervorragend dort begehen. Vielleicht findet eine so traditionalistische Geste Anklang wie Bockenheimer Gedenkplaketten an der Homburger Str. 36 (erstes ID-Büro, 1973) und in der Hamburger Allee 45 (zweites ID Büro, mit Ein­schluss des späteren JournalistInnen-Büros immerhin 1973 bis 2001 od.-2!); dort in der Alten Bauerschen Gießerei müssten mit auf die Tafel: "Druckladen" (dessen MitarbeiterInnen den "ID" 1973 bis 1981 unter sagenumwobenen Bedingungen gedruckt haben; unbedingt eingeladen !), "PflasterStrand", "tageszeitung" und verschiedene andere Medien-Innovationen, neben der legendären "Futura"-Schrift.
> 
> Dieter Prokop, dessen Seminar über Habermas' "Strukturwandel der Öffentlichkeit" den zündenden Funken für die Gründer/innen (z.B. Peter-Michael Borch, Indulis Bilzens, Enikö Balla, Walter Spruck, Gabor Altorjay, Karl Kassel, Frieder Kern (+), Conrad Lay, Max Watts, und so viele, viele mehr) beigesteuert haben soll, wirkt dort am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Universität. Auch er kann sich erst ad hoc mit seinem Terminkalender einigen .
> 
> Chronologisch korrekt also Vorrang für Frankfurt am Main. Auch 1993 (in der Alten Bauerschen Gießerei, mit Besuch vom "Grünen Werbungs-Pionier" Walter Lürzer) und 1998 (im Club Voltaire) wurden dort runde Geburtstage begangen.
> 
> Spätestens wenn wir von Geschichte reden, ist Amsterdam zu erwähnen. Das Internationale Institut für Sozialgeschichte beherbergt ja seit 1988 aktiv das ID-Archiv. Das Institut ist weltweit segensreich lebendig; Axel Diederich, der selbst beim Frankfurter ID (nach der Zeitschriften-Ära) wirkte, sowie für lange Zeit Waldemar Schindowski (ebenfalls vom Frankfurter ID) und Eef Vermeij sind hochkompetente, engagierte Experten. Dass die Stadt ein Traum ist, mediale Innovation bietet, denken wir nur an das Internet-.Projekt "XS4ALL", und Kraakers & Multikultur für Heimatgefühle sorgen, bedarf keiner Ausmalung. 
> 
> Schließlich Berlin: zumindest die ersten Gehversuche des Wochenblatts als "Sozialistische Presseagentur" 1973 waren noch annähernd gleich stark vom damaligen Westberlin aus getragen. Peter-Michael Borch versuchte am Institut für Publizistik der Freien Universität ein Medium zu entwickeln, das am "Service de Presse Libération" orientiert war, dem "Befreiungs-Pressedienst" aus Frankreich, Pate der heutigen Tageszeitung "Libération".
> 
> Die Publizistik der Freien Universität war zeitweise (1985, ausgehend vom ID Frankfurt am Main) auch Plattform für aktive Seminare zum Thema "Wer nicht zu Wort kommt". Beim Qualitätsradio Deutschlandfunk ist Karl-Heinz Stamm tätig, Verfasser der bislang besten und ausführlichsten ID-Geschichte: "Alternative Öffentlichkeit" (Campus Verlag). Über die Bedeutung der West- und Ost-Berliner Medien-Stärke von Zitty bis Umweltblätter / telegraph, von "883" bis "Friedrichsfelder Feuermelder", von "Radio 100" bis "Radio Multikulti", und über den ID-Verlag (anfangs "Edition ID-Archiv") brauchen wir kein Wort zu verlieren.
> 
> Von Lüchow-Dannenberg ist es nicht weit, wo Karl Kassel aus dem ID Frankfurt am Main, erfahren in den Gorlebener Anti-Atom-Kämpfen, heute bei der Elbe-Jeetzel-Zeitung schreibt: eines der gelungensten Beispiele für ökologische und Basis-Öffentlichkeit quer zur "Szene"-Fixierung.
> 
> Axel Diederich vertritt in Berlin das Amsterdamer Institut in Permanenz. Und seit 1999 entwickelt sich im jetzigen "Haus der Demokratie und Menschenrechte" der "Informationsdienst: für kritische Medienpraxis".
> 
> (Für die Fete waren je nach Stadt im Gespräch: Münchener Szene-Outlets nach Wahl von Achim Meyer, Marianne Müller und und und; Frankfurter Batschkapp und Alte Bauersche Gießerei und das Radio-X / Filmhaus nach Wahl von Karl Duncker, Fátima Kreikebaum, Dörthe Krohn und wer sonst; die Amsterdamer (Ex-) Hausbesetzer-Lokalitäten nach Wahl von Axel Diede­rich und Eef Vermeej; in Berlin besagtes Haus der Demokratie und Menschenrechte, der Mehringhof, sagenumwobene Stätten in Prenzlauer Berg und Kreuzberg, der Frankfurter IDler Micky Remann bietet im "Liquidrom" Unterwassermusik (mein persönliches Mega-Traum-Lust-Me­dium) und WestBam wird vom Frankfurter IDler Indulis Bilzens betreut; also: nach Wahl (von Sven Bremer, Konstanze Buhr, Richard Herding, Sabine Kleczewski, Igor Kowalewski, Jan Oppermann, Christa Reichardt, Nebih Selmani, Daniel Weikow) hätte sich sich was gefunden.)
> 
> Hier noch Micky Remann's Traumbuch-Notiz, 17. Mai 1988, überschrieben Das Wässrige des ID; sie lautet:
> 
> Der ID ist wie Wasser, die eigene Identität tritt zurück, klar und deutlich ist zu erkennen, was drunter liegt; das Wasser aber bewegt und befruchtet.
> 
>  
> 
> Für die Diskussion will ich neben den Grand Names Habermas, Kluge, Prokop nur einen Wunsch äußern: Priorität für indymedia, das heißt die heutigen international aktiven Medienmenschen in den antikapitalistischen (auch feministischen, ökologischen, antirassistischen .) Bewegungen.
> 
> In Berlin hatten wir einen ersten Versuch gemacht, eine "Botschafterin" zwischen "Independent Media Center" und ID Medienpraxis zu finden, eventuell mit dem Ziel einer historisch reflektierten Zeit-Geschichte des Internet-Dienstes "indymedia" (ich denke an Alexe Kossek's Bericht aus erster Hand, hier im Haus, vom Tod des Demonstranten Carlo Giuliani durch Berlusconis Polizei in Genua 2001); solche Kontakte sollten weiter verfolgt werden.
> 
> Andere wichtige Entwicklungen wie die heutigen Basis-Druck­medien, Radio-Innovationen, Reformideen bei den "Offenen Kanälen", Chancen und Gefahren beim Internet, alternative Film- und Videoszene, Zensurprobleme, mediendemokratische Projekte für "untergegangene Nachrichten" (zB "Projekt Nachrichtenaufklärung") werden dabei keineswegs außer Acht gelassen. (Dazu unsere Broschüre "Zu Wort kommen: Medien - Demokratie - Mediendemokratie" über acht mediendemokratische Projekte von den ID-Nahestehenden bis "Project Censored" und FAIR" in U.S.A., 2 ? Mindestspende.) 
> 
> "indy­media" ist die heutige, aktuelle, international und im großen Maßstab relevante Version des heute so rührend klingenden Basis-Spruches von 1973: "Die Nachrichten kommen vom Volk und kehren zum Volk zurück" (große Frage, bescheidener Kleindruck: und was passiert mit ebendiesen Nachrichten zwischendrin ???).
> 
> Selbstverständlich freue ich mich auf die Beiratsmitglieder des Wochenblatts ID: Otto Jägersberg vermute ich in Baden-Baden, Johannes Beck und Holger Heide in Bremen oder "umzu"; Christian Geissler in Hamburg oder Umland; Heiner Boehncke, Robert A. Dickler, Horst Bingel, Gisbert Broggini (Lepper) und Jürgen Roth in Frankfurt aM; Hans Christoph Buch in Berlin & Haiti, Yaak Karsunke und Klaus Wagenbach in Berlin, Peter O. Chotjewitz in Stuttgart, Volker Schlöndorff in Potsdam, Gerhard Zwerenz in Schmitten/Taunus. Mit Heiner Kipphardt, Erwin Sylvanus, Helmut Gollwitzer und Helga Novak bringt uns das Gedenken zusammen, die beiden zuletzt genannten sind in Berlin begraben. 
> 
> P.S. Den historischen Tag direkt und bewegungs-nah zu begehen, hätte sich am 20. Juni 2003 in  Thessaloniki angeboten, als dort der EU-Gipfel  zum Demonstrieren mit "attac" u.a. einlud, mit INDYMEDIA-Aktivität. Traumhafter Ort, passende Verbindung von Aktion und Öffentlichkeit - aber  eine planbare Veranstaltung kann nicht so einfach mit groß angelegten Aktionen zusammengehen. Ebenso 2002 bis 2004: Studierenden-Proteste, Anti-Kriegs-Bewegung, Widerstand gegen sozialen Kahlschlag(Montags-Demos).
> 
> *********
> 
> (Nochmals: Wenn irgend möglich, überweist eine -steuerlich abzugsfähige- SPENDE für die Kosten der Veranstaltung und dringende aktuelle Projekte an: Informationsdienst: für kritische Medienpraxis, Berlin, Konto 3099300, Bank für Sozialwirtschaft (BLZ 10020500))